Das Atelier – Mit Sorgfalt & Hingabe



Ungefähr 200 Handlungen sind nötig für einen Qualitätsschuh von Verhulst. Schuhe von Verhulst werden noch immer handwerklich hergestellt. Natürlich mit Hilfe der modernsten Techniken, aber die Basis für Qualität ist eigentlich unverändert geblieben.

Ein Schuh besteht schnell aus 30 Einzelteilen. Diese werden präzise aus Qualitätsleder gestanzt. Um die richtige Stärk zu erhalten, wird das Leder manchmal erst gespalten. Teile, die aufeinander angebracht werden, werden in der Stärke angepasst: ‚Falzen’ heißt das in Fachsprache. Zur Verstärkung erhalten die losen Einzelteile eine ‚Rücken’ aus Leinen, um Ausdehnen des Leders zu verhindern. Das heißt ‚Gegenstreichen’. Danach werden die Einzelteile gesäumt (‚umbuchen’ in Schustersprache), sodass nur die Außenseite des Leders (die Narbe) sichtbar ist.

Die losen Lederteile werden auf den ‚Schaft’ montiert. Gemäß typischem ‚Verhulst-Rezept’ erst geklebt und dann noch mal genäht. Das festnähen geschieht auf eine spezielle Vorgehensweise, die zusätzliche Stabilität garantiert. Danach werden die Fersenverstärkungen (Contreforts) angebracht.

Sie wirken wie Kraftausdrücke: ‚stauchen’ und ‚besohlen’, aber der Schuster weiß es besser. Mit stauchen meint er: den Schaft der Schuhe um die Leiste setzen, sodass der Schuh mit guter Passform gefertigt werden kann. Und Besohlen ist natürlich das präzise anbringen der Außensohle. Unter hohem Druck wird die Sohle auf den Schuh geleimt. Danach wird das Fußbett angebracht.

Kein Schuh verlässt unkontrolliert die Fabrik. Qualität steht schließlich an erster Stelle. Für den Finishing Touch werden die Schuhe geputzt. Und wieder ist ein paar Verhulst Schuhe fertig zum Gebrauch.

Neugierig auf das Resultat? Sehen Sie sich schnell unsere aktuelle Kollektion an.




Die losen Lederteile werden auf den ‚Schaft’ montiert. Gemäß typischem ‚Verhulst-Rezept’ erst geklebt und dann noch mal genäht. Das festnähen geschieht auf eine spezielle Vorgehensweise, die zusätzliche Stabilität garantiert. Danach werden die Fersenverstärkungen (Contreforts) angebracht.

Sie wirken wie Kraftausdrücke: ‚stauchen’ und ‚besohlen’, aber der Schuster weiß es besser. Mit stauchen meint er: den Schaft der Schuhe um die Leiste setzen, sodass der Schuh mit guter Passform gefertigt werden kann. Und Besohlen ist natürlich das präzise anbringen der Außensohle. Unter hohem Druck wird die Sohle auf den Schuh geleimt. Danach wird das Fußbett angebracht.

Kein Schuh verlässt unkontrolliert die Fabrik. Qualität steht schließlich an erster Stelle. Für den Finishing Touch werden die Schuhe geputzt. Und wieder ist ein paar Verhulst Schuhe fertig zum Gebrauch.

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